Vegan

Eine Welt ohne Fleisch – Der Film ?

Eine Welt ohne Fleisch. ..ist natürlich unvorstellbar. Und auch irgendwie utopisch. Und auch nicht im Sinne des Erfinders. Oder doch? Zumal der Mensch von Natur aus eigentlich gar kein Fleischfresser sein soll. Jedoch ist das heutige Gesellschaftsbild geprägt vom Fleischkonsum. Warum? Weil es sich hierbei um antrainierte Gewohnheiten handelt. Wir kennen es schlichtweg nicht anders. Und wieso sollten wir uns als bequeme Gesellschaft plötzlich ändern? Es ist doch so schön praktisch, dem nachzugehen, dem wir schon immer blindlings gefolgt sind. Ohne die Hintergründe zu hinterfragen. Ohne die Vordergründe in Frage zu stellen. Denn wieso sind dieser ganze Vegan-Hype und die damit verbundenen ethischen, moralischen aber vor allem doch auch gesundheitlichen Aspekte so im Zaum gehalten, so unaufgeklärt, ein Aufmerksam machen darauf ja geradezu verpönt? Die Antwort ist: weil hinter der Fleischindustrie ein riesieges wirtschaftliches Konstrukt entstanden ist, welches ansonsten in sich zusammenstürzen würde – begründet in widersprüchlichstem Lobbyismus par excellence, bei dem umweltschützende Politiker in Aufsichtsräten großer Pharmakonzerne sitzen (Quelle: What the health). Wenn man dem Glauben schenken mag, ist die Frage, wann eine Studie die Durchschlagkraft erreicht, sodass ihr wissenschaftlich zu begründendes Fundament das ganze System aushebeln wird …

Ein visuelles amuse gueule in Anlehnung an den eingangs verlinkten Film: Esther – das Wunderschein

Aufgrund solcher Videos meidet meine heutige Mittagessensgesellschaft Paul auch prinzipiell Schweinefleisch und greift bewusst zum Chicken-Baguette. Bei mir gabs klassischer Weise ein Dinkel-Quinoa-Baguette. ??

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