Nonvegner Storchlethics-6-Wochen-Programm Countdown ?

Was genau hat es eigentlich mit dem Storchlethics-6-Wochenprogramm und/auf diesem Blog auf sich, fragt sich auch mein skeptischer Bro (Max), der sich tatsächlich freiwillig dem Soja-Cappuccino verschrieben hat? Die Antwort ist ganz einfach: mit 14 Jahren fing das Semi-Gepumpe an – alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Unerfahren aber dennoch die Weisheit mit Löffeln gefressen; ganz getreu dem Motto „viel hilft viel“. Irgendwann haben Max und ich dann festgestellt, dass die Ernährung einen Großteil des Zielerreichungsprozesses ausmacht. Also löffelten wir Magerquark, aßen gesunde Carbs und Fette und tranken immer fleißig unseren Isolat-Whey-Shake nach den Workouts. Ein wenig rumexperimentiert, seinen Körper mehr und mehr kennengelernt und sechs Jahre später überkam es mich aus heiterem Himmel und so bastelte ich mir meinen eigenen, auf mich abgestimmten Trainingsplan. Ich kannte zu dem Zeitpunkt meinen Körper echt ganz gut und habe – dafür, dass ich nicht gestofft habe – recht solide Ergebnisse erzielen können. Spontan einen Namen für den ebenso spontan niedergeschriebenen Trainingsplan gefunden und schon war das Storchlethics-6-Wochen-Programm, mit dem ich meinen Körperfettanteil in der Zeit um 4% senken konnte und 6 Kilo Fett verloren habe, geboren.

Um nun die Brücke zu dem Veganen in Verbindung mit dem Storchlethics-6-Wochen-Programm zu schlagen: ich habe in der jüngeren Vergangenheit für mich herausgefunden, dass die vegane Ernährung einen erheblichen Beitrag zu meinem Wohlbefinden und auch Krafttraining leistet. Die logische Quintessenz wird es sein, zu dem morgen erscheinenden Storchlethics-6-Wochen-Programm zeitnah eine vegane Variante auf den Markt zu bringen, um zu zeigen, dass die vegane Ernährung mit einem stabilen Krafttraining einhergehen kann.

So wird morgen der kostenlose Grundstein zum freien Download für potenzielle Storchlethics-Academy-Member gelegt.

Der Name Storch kommt übrigens von meinem damaligen Handballtrainer Michael (Danke an dieser Stelle …), der sich an meiner Genetik (ja ich schiebe es bei 220kg Kreuzheben, 160kg Squats und verhältnismäßig unterproportionierten Extremitäten auf letztere) erfreute und somit der ganze Ursprung dieses Übels ist.

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