Day Seven ?

Essen / Trinken 
Matcha Latte (mit Sojamilch)

Herausforderung Des Tages 
Einen Shop finden, der günstig Raw Bites verkauft. Die Dinger sind ja #geisterkrank

Veränderungsbarometer
Nach der Woche ist vor der Woche: Das totale 7-Tage-Aha bleibt aus, jedoch fehlt es mir an nichts und mir geht es trotz der ein oder anderen Ernährungs-Hürde echt richtig gut. Ich hatte die große Sorge, einige Nahtoderfahrungen machen zu müssen. Dem war bis dato nicht der Fall. Hoffen wir das Beste für Woche II.

Fun Fact 
Bramble, 27, wurde streng vegan gefüttert und ist laut Guiness Buch der Rekorde der älteste Hund der Welt.

Behind The Scene 
Ich bin etwas enttäuscht über die wirklich gänzlich ausbleibenden Hate-Comments. So war das ehrlich gesagt nicht geplant. Etwas mehr Furore und das ein oder andere Anheizen hitziger Diskussionen hatte ich mir hierdurch schon erhofft. Da würde ich mich ja schon fast zu der These hinreißen lassen, dass die Thematik mittlerweile doch ernster genommen wird, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen zu sein schien. Erstaunlich positiv hingegen war bisher nämlich die Anteilnahme an meinem Experiment: von Rezepten über Nachrichten bis hin zu permanent steigenden Leserzahlen. Danke dafür.

Learning Of The Day
Die Weltgesundheitsorganisation hat 2015 mehr als 800 wissenschaftliche Studien rund um das Thema “Fleisch” ausgewertet und verarbeitetes Fleisch als krebserregend eingestuft. Ebenso soll es (mitunter) Ursache für Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer und u.a. Übergewicht sein. Ich habe mein Wissen aus öffentlich zugänglichen Quellen und will dieses hiermit auch nicht aufklärerisch-belehrend anpreisen. Ich fand die Tatsache schlicht erschreckend (sofern man nicht geneigt ist, die Validität dieser in Frage zu stellen). Es fällt schwer, diese – ich nenne sie fortan einfach Tatsache – zu akzeptieren, wenn man sich für schlauer, als wissenschaftliche Studien hält, die dies belegen können. Ich füge an dieser Stelle eine neue Kategorie meinem Blog hinzu, die ich (heute) gern rhetorischen gehalten haben möchte: 

FAQ 
Ist es schlicht Unwissenheit, Ignoranz, Zweifeln an der Integrität dieser Tatsache oder einfach Fassungslosigkeit darüber, die bei vielen (und eine zeitlang auch bei mir) zu Trotzverhalten  geführt hat? 

Day 8/66 incoming ??

Weekend One ?

Das erste vernünftig erkochte vegane Mahl stand dieses Wochenende auf dem Prüfstand von Abdul. Seine Begeisterung uferte förmlich aus – sowohl geschmacklich als auch aufgrund der Nährwerte. Nachstehend lest ihr, was aufgetischt wurde:

 

Essen / Trinken

Da ich ein Fan von Routinen bin, spare ich mir zukünftig, jedes mal hier aufzuführen, dass es mal wieder Haferflocken in irgend einer extravaganten Abwandlung gab. Die Dinger sind fortan gesetzt. Sollte sich jedoch eine exquisite Spezialität in mein Frühstück, Abendbrot oder meine Snacks schleichen, werde ich dies dann entsprechend natürlich dokumentieren. Gleiches gilt für die Flüssigkeitenaufnahme.

Mittag: Rote-Linsen-Nudeln mit gehackten Tomaten, Chili-Bohnen und Soja-Hack. Ich glaube mehr Eiweiß kann ein veganes Gericht nicht liefern.

Snack: Raw Bite (Coconut). Der war übel (im Positiven).

 

Herausforderung Des Wochenendes

Auf Dauer wird es sich verstärkt als schwierig erweisen, sich bei dem Gelüste nach einem kleinen Zwischensnack nicht immer nur mit einem Apfel, einer Banane oder einer Hand voll Nüssen zu behelfen – ohne sich dabei in sonderlich finanziellen Ruin zu stürzen.

 

Veränderungsbarometer

Ohne irgendwelche Rückschlüsse auf meine Ernährungsumstellung ziehen zu wollen, so musste ich doch feststellen, dass ich erstaunlich fit und vor allem echt energiegeladen war dieses Wochenende.

 

Fun Fact

What the Health ist ein interessanter Film.

 

Behind The Scene

Warum schreibe ich eigentlich einen Blog hierüber: Kanninchen hängen ihre vegane Ernährungsweise schließlich auch nicht an die große Glocke. Das liegt vermutlich daran, dass sie keine Glocke haben und auch so eher wenig Aufsehen erregen. Doch mir geht es gar nicht um Aufsehenerregung. Der Blog ist vielmehr Mittel zum Zweck und hilft mir, durch den vermeintlichen „Druck“, der dadurch (euch gegenüber) entsteht, regelmäßig hier abzuliefern. So fällt es mir im Endeffekt leichter, die 66 Tage auch konsequent durchzuziehen. Außerdem bietet er mir die Möglichkeit, sich selber nochmal das ganze Drum herum mit allen Facetten bewusst zu machen.

 

Learning Of The Day

Vegan = Pricy. Billig wird’s auf Dauer nur mit 500g Roten Linsen für 1,29 €.

 

Last Day Of 1st Week Incoming’ ??

Day Four ?

Dürüm statt Döner – Abwechslung laute ja bekanntlich die Devise bei einer veganen Ernährungsweise. Dass das Lebron bei seiner täglichen Döner-Zeremonie ziemlich egal war, war nicht verwunderlich; er blieb bei Hähnchen.

 

Essen

Frühstück: Shake mit Haferflocken (geschreddert), Chiasamen, PB2 und Wasser – den könnte man heute schon eher verkaufen.

Mittag 1: Vollkorn-Dinkel-Brot mit Erdnussmus

Mittag 2: Veganer Dürüm

Snacks: Banane, Baby Food (Harvest Veggies & Pear with Buckwheat Puree, 100g)

Abendbrot: 300g Tellerlinsen mit Paprika

 

Trinken

Wasser (3L), Multivitaminsaft (300ml)

 

Herausforderung Des Tages

Ein großes Problem ist, was ich überhaupt noch essen darf – nicht, was ich nicht mehr essen darf. Verzicht auf Fleisch, Milch, Eier usw. – alles machbar. Aber die Spurenelemente in manch unscheinbaren, scheinbar veganen Lebensmitteln haben es doch häufig in sich: kann Spuren von.. ..Grizzlybären oder sonstigen Extravaganzen enthalten. Solange nicht explizit „vegan“ drauf steht werde ich wohl öfter denken: das müsste doch jetzt eigentlich vegan sein.. und dann die Ernüchterung: von wegen #vonvegan

 

Veränderungsbarometer

Trotz wie immer brutal harten Trainings am Vortage sowie nur 5h Schlaf bin ich heute erstaunlich fit. Die Ursache muss natürlich in meiner Ernährung liegen. Alles andere wäre einfach undenkbar. Ich fühle mich aber echt gut. Auch psychisch. Depressiv schien der vegan Döner gestern zumindest nicht gemacht zu haben, auch wenn FAKTASTISCH.NET gestern veröffentlichte:

Laut einer Studie kann der Verzicht auf Fleisch unglücklicher machen. Veganer leiden eher an psychischen Problemen wie zum Beispiel Depressionen als Fleischfresser.

Abwarten …

 

Fun Fact

Es ist noch niemand durch eine vegane Ernährungsweise gestorben bzw. „vom Fleisch gefallen“!

 

Behind The Scene

Ich war schon immer relativ konsequent was den Verzicht von Süßigkeiten anging, auch wenn es trotz entsprechenden Mindsets manchmal durchaus schwer viel und ich – je nach „Daily-Makro-Fitting“ – dann womöglich doch was ungesundes gegessen habe.

Heute hatte ich jedoch eine witzige Begegnung mit einem Snickers: Früher hätte ich ihn gemieden, da ich es schlicht nicht wollte. Heute mied ich ihn, weil er nicht vegan und somit nicht meinen hohen Ernährungsqualitätsansprüchen entsprach. Der Verzicht unter dieser Einstellung fiel erstaunlich leichter. Wäre es ein veganer Snickers gewese, hätte er jedoch wohl dran glauben müssen. Da sich aber kein entsprechendes Exemplar in greifbarer Nähe befand – und ich sowas aus Prinzip (Mindset s.o.) ohnehin auch nicht kaufen würde/werde – gab es dann halt eine Babynahrung @highlifehoppe #dankedafür

 

Learning Of The Day

Mindset is everything.

 

Day 5/66 incoming ??

Day Three ?

Heute hat mich der Kieler Verschnitt von Karl Ess auf meiner Vegan-Tour begleitet. Mein Döner in Kiel war definitiv bisher mein absolutes veganes Highlight!

 

Essen

Frühstück: Instant Oats mit Gurke, Apfel, Chiasamen, PB2 und Wasser – verkaufen würde ich es nicht, aber es war gesund.

Mittag 1: Quinoa-Dinkel-Baguette

Mittag 2: Veganer Dürüm

Snacks: 100g Baby Food aus den USA (Pear, Mango, Spinach)

Abendbrot: drei Karotten, einen ganzen Brokkoli (dampfgegart), 75g Pistazien

 

Trinken

Wasser/Selter (3,5L), Orangensaft (400ml)

 

Herausforderung Des Tages

Essenvorbereitung – stellt sich bereits am 3. Tage als das (!) Hindernis für die nächsten Wochen ein. Das Problem ist nicht nur das Sich-In-Die-Küche-Stellen; hinzu kommt, dass die gnädigen und ach so eiweißhaltigen Hülsenfrüchte 12h einweichen müssen, bevor sie gekocht werden. Ja, genau, ich könnte sie auch schon fertig zubereitet kaufen.. aber dann hätte ich hier nichts zu meckern!

 

Veränderungsbarometer

Ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich sonderlich leide!

 

Fun Fact

Vielen Dank an @janborkenstein für nachstehenden Artikel-Ausschnitt:

Zunehmend mehr Sportler (inkl. Bodybuilder) entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Sie betonen, dass sich nicht nur ihre sportliche Performance verbessert, sondern sich auch ihre Regenerationsphasen verkürzen.

..man könnte es sich jetzt schönreden, aber nach dem Training gestern war auch das heutige ganz passabel.

Wem ähnliche Beiträge über den Weg laufen, ist herzlichst eingeladen, mir diese zukommen zu lassen!

 

Behind The Scene

Vor zwei Monaten ließ ich mich dazu hinreißen, die kleine Schwester der China Study zu lesen. Nach den ersten beiden Seiten dachte ich, dass vegan evtl. tatsächlich unterschätzt wird. Insbesondere die medizinischen Hintergründe waren erschreckend und für mich fortan primär ausschlaggebend dafür, der Sache in einem Live-Experiment auf den Grund zu gehen.

 

Learning Of The Day

Man(n) muss nicht nur vorausschauend Fahren, sondern auch vorausschauend Kochen. So lautet anscheinend die Vegan-Devise. Oder man geht einfach jeden Tag zum Döner. Wie sonst auch.. .kleiner Scherz natürlich. Regel Nummer 1 bei einer veganen Ernährung lautet schließlich: abwechslungsreiche Ernährung! Ergo: auch mal ab und an einen veganen Dürüm essen. In diesem Sinne …

 

Day 4 incoming ??

Day Two ?

Nach einem erfolgreich überstandenen ersten Tag geht die vegan Erfolgsgeschichte fulminant und ganz fleischlos über in den zweiten Tag. Heute habe ich geprüft, ob ich trotz Fleischverzicht im Gym auch noch Gewichte bewegt bekomme. Lest das Ergebnis:

 

Essen

Pre-Workout-Frühstückchen: Banane.

Frühstück: erneut Haferflocken (300g) mit Sojamilch (400ml). Die Kombi hat sich schlicht bewährt und liefert zugleich insbesondere nach dem Training perfekte Nährwerte. Morgen probiere ich mal was neues.

Mittag 1: Quinoa-Salat mit Tomate (200g)

Mittag 2: Reis (100g), Süßkartoffel (400g), Rohkost (Paprika, Gurke – an dieser Stelle Danke an meine Mannschaft: als vermeintlich angehender Temporär-Veganer dürfe ich fortan auch „meine Gurke“ mit zu den Spielen bringen #supportisgiven).

Snacks: Weintrauben (500g)

Abendbrot: Es wird erneut Dinkel-Knäckebrot (8 Stck.) mit Avocado und Tomate geben; dazu dieses Mal aber noch eine Hand voll Wallnüssen – der gesunden Fette und guten Eiweißquelle wegen.

 

Trinken

Wasser (4L) und Saft (0,5L). Ich bin kein Fan von Saft. Wieso dann Saft? Weil Saft gut ist. Bzw. sein soll. Trotz des Fruchtzuckers. Insbesondere bei veganer Ernährung (zumindest solange er gelatine-frei ist). So heißt es, dass durch das Vitamin C im Saft die Eisenaufnahme gefördert wird. Gleiches begünstigen u.a. wohl auch Zitrusfrüchte. Heißt es jedenfalls. Was es nicht alles gibt..

 

Herausforderung Des Tages

Nach meinem Training ereilte mich das Shake-Dilemma: (natürlich nur) mangels ausreichender Vorbereitungseinkäufe resp. -Bestellungen habe ich mich somit dazu entschlossen, gänzlich auf Supplemente jeglicher Form zu verzichten. Auch wenn es viele vegane Proteinshake-Alternativen zu geben scheint, so will ich versuchen, Muskel- und Masseaufbau (3kg in 66 Tagen) rein über eine natürliche Ernährungsweise zu erreichen.

 

Veränderungsbarometer

Stolz auf gestern. Ich warte auf das erste Aha-Erlebnis …

 

Fun Fact

Gestern noch namentlich erwähnt, hier ein kurzer Bericht über ihn: Der stärkste Mann Deutschlands. Witziger Kerl!

 

Behind The Scene

Warum tue ich mir (und euch) das eigentlich an: ich bekenne mich als leidenschaftlicher Hähnchen-Döner-Liebhaber und Magerquark-Fetischist. In letzter Zeit habe ich mich jedoch mehr und mehr mit dem Thema Achtsamkeit auseinandergesetzt. Als bei 500g mittelpreisigem Hähnchenfleisch aus der Tiefkühltruhe vom Discounter gefühlt 1L Wasser in der Pfanne beim Braten rumschwammen, hat sich erstmalig meine Denkhaltung gegenüber meinem Fleischkonsum verändert. Fortan habe ich zumindest mehr auf die Herkunft der Lebensmittel geachtet. Das Thema Haltung, Herstellungsprozess usw. lasse ich hier bewusst außen vor, da diese Hintergründe auch mit am wenigsten zu meinem Sinneswandel/Entschluss beitrugen. Vielmehr ausschlaggebend war die Tatsache, dass meine Schwester sich schon seit einigen Jahren vegan ernährt. Die gemeinsamen Essenszeremonien waren von Spott und Belustigungen geprägt. An dieser Stelle: du hattest es nicht wirklich leicht mit mir – sorry for that! Aber durch ihre angebrachten Aspekte wie „Leistungssteigerung“, „gesünder“ und „wacher und fitter“ shiftete sich mein Mindset, sodass ich den Entschluss gefasst habe, mir nun einmal ein eigenes Bild von dem ganzen veganen Tralala zu machen. Here we go!

 

Learning Of The Day

Eisen gibt‘s nicht nur im Fitnessstudio #saft

 

Day 3/66 incoming ??

Day One ?

Damit mich der vegane Schlag nicht komplett trifft, habe ich bereits in den vorigen Wochen viele vegane Gerichte ausprobiert. Insbesondere das Eiweiß-Thema wird aber wohl noch sehr spannend werden. Aber wenn der stärkste Mann Deutschlands und auch Mike Tyson das hinbekommen, wird es wohl machbar sein.

 

Essen

Frühstück: Haferflocken mit Sojamilch (schmeckt mir in der Kombi tatsächlich besser, als mit normaler Milch – zum Thema „Milch“ bzw. „Nicht-Milch“ kann ich untenstehendes Video empfehlen)

Mittag: Rote Linsen mit Brokkoli, Himbeeressig und Dinkel-Knäckebrot (früher gemieden; aber durchaus sehr bekömmlich und proteinreich)

Snacks: Apfel, Banane

Abendbrot: Dinkel-Knäckebrot mit Avocado und Tomate

 

Trinken

Wasser, ausschließlich.

 

Herausforderung Des Tages

Kochen. Hierbei handelt es sich nicht gerade um meine Lieblingsbeschäftigung aber mir mangelt es derzeit noch an den richtigen Vegan-Fast-Food-Ideen. Wer welche hat: her damit!

 

Veränderungsbarometer

Ich merk‘ noch nichts irgendwie …

 

Fun Fact

An dieser Stelle Danke an #vrouni für dieses amüsant-aufklärungsreiche Video, das mich ganz zu Beginn mitunter zum ersten richtigen Nachdenken angeregt hat: https://youtu.be/iKF1EUVjfXg

 

Behind The Scene

Warum eigentlich 66 Tage: In dem Unternehmerpodcast „Smart Entrepreneur Radio“ beschreibt Matthew Mockridge in einem psychologischen Exkurs, dass der Körper 66 Tage benötige, um ein neu eingestelltes Verhalten als Routine zu etablieren. Dies würde in meinem Falle bedeuten, dass ich nach gut zwei Monaten keinerlei Probleme damit haben sollte, die Ernährungsform beizubehalten. Wie ich dann tatsächlich dazu stehe, ob ich es könnte bzw. auch wollen würde, wird sich zeigen.

 

Learning Of The Day

Ich lebe noch, trotz Fleisch-, Ei- und Molkeverzicht.

 

Day 2/66 incoming ??

Origin ?

Begleite mich bei meinen 66 Tagen veganer Ernährung. Auf diesem Blog gebe ich täglich einen kurzen Einblick in mein Vorhaben: was esse ich, wieso mache ich das ganze überhaupt und welche Veränderungen stellen sich ein (oder auch nicht).

Ich befinde mich hierbei auf keiner aufklärerischen Mission; ich habe schlicht den Entschluss gefasst, mir ein eigenes Bild von dem derzeitigen Pseudo-Hype um die vegane Ernährung zu machen – und das als Fleischliebhaber und Magerquark- sowie Rühreifetischist mit leichten Sportambitionen (Eiweißdilemma incoming?).

Der ausschlaggebende Impuls für mein Vorhaben fußt in dem u.a. kursierenden Mythos der vermeintlichen Leistungssteigerung durch eine vegane Ernährungsweise. Wie auch immer diese aussehen wird (sowohl die Ernährungsweise als auch die Leistungssteigerung): ich werde in Selbstexperiment versuchen, es herausfinden und bin gespannt, ob und was sich wie in welchem Ausmaß wodurch verändern wird!

Ich freue mich über jede Form der Kritik #leavemecomment ??